Seid um nichts besorgt, ärgert euch nicht, regt euch nicht auf und habt nicht vor irgend etwas Angst, sondern in allen Umständen sollen eure Anliegen durch Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Philipper 4:6 (Erweiterte Übersetzung)
Einmal kam ein Pastor, der einen Rat suchte, zu mir. Es gab viele Stürme in seinem Leben und er tat mir sehr leid. Er konnte nicht essen und schlafen.
Weil es nicht ausgereicht hätte, ihm nur meine Sympathie zu zeigen, liess ich ihn Philipper 4:6 lesen. »Aber nicht jeder hat den Glauben, den du hast«, sagte er. »Aber alle haben dieselbe Bibel, und es kommt darauf an, das Wort zu praktizieren.« Dann zeigte ich ihm, wie man das Wort praktiziert. Ich las einen Vers laut vor und dann sprach ich zum Herrn: »Dein Wort ist wahr und ich glaube es.« Als ich das erste Mal begann, diesen Vers zu praktizieren, glaubte ich, dass ich meine Anliegen vor Gott bringen kann. Aber es war sehr schwer für mich, auch zu glauben, dass ich das Sorgen aufgeben könnte. Aber Gott würde nichts von uns erwarten, was wir nicht tun können. Deshalb können wir auch aufhören, uns Sorgen zu machen, weil Gott Ärger und Sorgen verbietet.
So erkläre ich laut: »Ich widerstehe dem ängstlichen Sorgen und dem Ärger« Dann bringe ich meine Anliegen vor Gott und danke ihm. Das bringt den aufgeregten Geist zu Ruhe, den der Teufel auf mich legen will. Wenn der Teufel mich wieder in Sorge und Aufregung hineinbringen will, dann gehe ich einfach zurück zu diesem Vers, lese ihn und spreche ihn immer wieder aus.
Bekenntnis: Ich bin ein Täter von Philipper 4:6.