Gottes Wort für jeden Tag

Datum 11.01.2026

Herz und Mund

Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Römer 10:10

Es ist immer das Herz, mit dem man glaubt und der Mund, mit dem die Bekenntnisse gemacht werden. Wenn du mit deinem Herzen etwas glaubst und es mit deinem Munde bekennst, dann wird es für dich real.

Die Bekenntnisse des Glaubens erschaffen Realitäten! Zum Beispiel sagt Hebräer 9:12: »Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben.«

Jesus muss dies nie wieder tun. Er hat es ein für allemal getan. Und Römer 10:10 erklärt uns, wie man die Realität dieser Erlösung in Besitz nehmen kann: Indem man mit dem Herzen glaubt — mit dem inneren Menschen — und mit dem Munde bekennt. Wenn du einige dieser »in Christus« und »in ihm« Stellen liest, mag es scheinen, als ob du nicht wirklich das besitzt, was diese Stellen aussagen. Wenn du aber anfängst zu bekennen (weil du in deinem Herzen dem Wort Gottes glaubst): »Das gehört mir. So bin ich. Das habe ich.«, dann wird es für dich real werden. Es ist im geistlichen Bereich bereits real. Aber du willst, dass es in dem natürlichen Bereich, wo du lebst, real wird.

Bekenntnis: Mit meinem Herzen glaube ich Gottes Wort. Mit meinem Munde bekenne ich seine Verheissungen und Zusagen. Das Bekenntnis meines Glaubens bringt diese Verheissungen und Zusagen in die Realität meines Lebens hinein. Ich bin und habe, was Gott sagt, das ich bin und habe. Jetzt!