Gottes Wort für jeden Tag

Datum 02.11.2026

Den Glauben freisetzen

Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen wird was er sagt, so wird es ihm geschehen, was er sagt. Markus 11:23

Vor Jahren, nachdem ich einmal eine ganze Zeit betend, auf Gott wartend und über dem Wort meditierend in einer Kirche verbracht hatte, legte ich mich auf dem Teppich vor dem Altar nieder. Ich war zu dem Punkt gekommen, wo mein Verstand still geworden war. Zu dieser Zeit sprach der Herr in meinem Geist mit der klarsten Stimme, die ich je gehört hatte.

Er sprach: »Hast du jemals beachtet, dass in Markus 11:23 das Wort »sagen« dreimal in verschiedenen Formen vorkommt, während das Wort »glauben« nur einmal verwendet wird?«

Ich erhob mich in eine sitzende Position und antwortete laut: »Nein, das habe ich noch nie bemerkt!« (Und ich kann nicht sagen, wieviel hunderte Male ich diesen Vers zitiert habe.)

Dann sprach der Herr: »Meine Leute verfehlen es nicht hauptsächlich in ihrem Glauben, sie verfehlen es in ihrem Sprechen. Sie wurden gelehrt, zu glauben, aber der Glaube muss durch Worte freigesetzt werden, die durch deinen Mund kommen. Du kannst das haben, was du sagst.«

Er fügte noch hinzu: »Du musst dreimal soviel über das Sprechen wie über das Glauben lehren, damit du die Menschen zu dieser Einsicht bringst.

Bekenntnis: Ich habe das, was ich sage. Ich setze meinen Glauben durch Worte frei.