Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Jesaja 53:3-5
Ich möchte kühn bekennen, dass es nicht der Wille meines Vaters im Himmel ist, dass wir an Krebs oder anderen schrecklichen Krankheiten leiden, die Schmerzen und Qual verursachen. Es ist aber der Wille Gottes, dass wir geheilt sind! Woher weiss ich das? Weil Heilung im Neuen Testament für uns erworben wurde. Das 53. Kapitel von Jesaja beschreibt uns den kommenden Messias bildlich. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Problem der Krankheit, mit dem die Gemeinde heute konfrontiert ist, genauso wie mit dem Sündenproblem.
Gott hat sich gleichermassen mit dem Körper der Menschen beschäftigt, wie mit ihrem Geist und ihrer Seele. Gott legte unsere Verfehlungen und unsere Sünden auf Jesus - und Jesus trug sie. Gott legte auch unsere Krankheiten und unsere Schmerzen auf Jesus - und Jesus trug sie. Warum? Damit wir frei sein können!
Bekenntnis: Jesus Christus, das Lamm Gottes, trug meine Sünden und Verfehlungen. Darum brauche ich sie nicht zu tragen. Ausserdem trug er meine Krankheiten und Schmerzen, damit ich sie nicht zu tragen habe. Wegen Jesus bin ich frei. Durch seine Wunden bin ich heil geworden!