... und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Lehrer, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen? Und er wachte auf, bedrohte den Wind und sprach zum See: Schweige, verstumme! Und der Wind legte sich, und es entstand eine grosse Stille. Markus 4:38,39
Ein grosser Sturm, ein Tornado, erhob sich an einem Frühlingstag in Texas. Die meisten Leute waren in ihre Sturmkeller gegangen. Wir hatten keinen. Ich war bettlägerig und ausserdem beinahe völlig gelähmt. Ich bekam Angst. Wenn der Tornado hier ankäme, würde er meinen Eckraum zuerst erreichen, weil der Wind aus dieser Richtung kam. Das Haus würde über mir einstürzen.
Voller Verzweiflung und ohne darüber nachzudenken, ob ich das tun dürfte oder nicht, betete ich: »Lieber Herr, ich bin dein Kind. Als die Jünger dachten, dass sie sinken, haben sie dich geweckt und gesagt: »Kümmert es dich nicht, dass wir untergehen?« Und du hast gehandelt. Du hast dem Wind widerstanden. Ich weiss, du willst nicht, dass ich umkomme. Aber ich kann hier nicht wegkommen. Ich liege hier im Bett und diese Wand wird über mir zusammenbrechen. Darum bedrohe ich jetzt den Sturm in dem Namen Jesus!«
So schnell, wie man mit den Fingern schnippt, stoppte der Sturm. Ich wuchs innerlich. Ich freute mich sehr. Damals kannte ich die grosse Wahrheit über die Autorität der Gläubigen noch nicht.
Bekenntnis: Ich werde mehr Offenbarung der Wahrheit aus Gottes Wort bekommen und werde verstehen und gebrauchen, was mir gehört.