Gottes Wort für jeden Tag

Datum 25.09.2026

Vorsorge

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt, und reinigt uns von jeder Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1:9

Einmal fragte mich jemand: »Ich kann in der Schrift erkennen, dass wir völlige Vergebung für unsere vergangenen Sünden empfangen haben, dass wir die Gabe der Gerechtigkeit geschenkt bekommen haben und dass wir zu gerechten neuen Kreaturen gemacht worden sind. Aber was ist mit den Sünden, die ich begangen habe, seit ich Christ geworden bin?«

Dank sei Gott für seine Vorsorge in 1. Johannes 1:9!

Dieser Vers ist nicht für Sünder, sondern für Christen. Der 1. Johannesbrief wurde an Christen geschrieben (1. Johannes 2: 1,2). Wenn ein Mensch sündigt, ist er unter Verdammnis. Er verliert sein Bewusstsein der Gerechtigkeit. Wenn er aber dem Herrn bekennt: »Ich habe gesündigt. Ich habe dich enttäuscht. Vergib mir, Herr, in Jesu Namen!« dann tut der Herr zwei Dinge:

1. Er vergibt ihm.

2. Er reinigt ihn.

Wovon reinigt Gott ihn? Von aller Ungerechtigkeit! Ungerechtigkeit ist einfach das Wort Gerechtigkeit mit der Vorsilbe »un«. Wenn wir also von der Ungerechtigkeit gereinigt werden, dann sind wir wieder gerecht!

Ehre sei dem Herrn!

Bekenntnis: Danke Vater für deine Vorsorge im 1. Johannes 1:9. Danke für deine Treue.

Du vergibst mir und reinigst mich von aller Ungerechtigkeit, damit ich fortwährend einen gerechten Stand vor dir habe.