Und an jenem Tage werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei. Johannes 16:23,24
Diese uns schriftlich gegebene Gebetsverheissung ist vielleicht die erstaunlichste Aussage, die jemals von den Lippen des Mannes aus Galiläa kam.
Was meint Jesus mit »an jenem Tage«? Er schaute dabei in die Zukunft und sagte praktisch: »Ich werde weggehen. Ich gehe nach Golgatha. Ich werde sterben. Aber ich werde von den Toten auferstehen. Ich werde in den Himmel auffahren. Ich werde mich zur Rechten Hand des Vaters niedersetzen. Ein neuer Tag wird kommen. Ein neuer Bund oder ein Neues Testament wird in Kraft treten! Und an jenem Tage werdet ihr mich nichts fragen.« An diesem neuen Tage leben wir jetzt!
Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen...« Während Jesus auf Erden war, haben die Jünger nicht in dem Namen Jesus gebetet. Das hätte nicht funktioniert. Und sie brauchten es auch nicht, denn als Jesus bei ihnen war, begegnete er all ihren Bedürfnissen. Aber die Zeit würde kommen, wo er sie verlassen würde. Dann würden sie seinen Namen brauchen.
Der Name Jesus nimmt den Platz von Jesus selber ein, wenn es darum geht. Wunder zu bewirken, von der Herrschaft Satans zu befreien und Gott in jede Situation hineinzubringen.
Bekenntnis: Ich bin ein Christ des Neuen Bundes. Ich bete zu meinem Vater in dem Namen Jesus. Ich bitte in Jesu Namen. Ich empfange und meine Freude ist vollkommen.