Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 2. Korinther 5:7
Manches, was Smith Wigglesworth sagte, segnete mich sehr, als ich es damals in den späten 30er Jahren las, denn es stimmte genau mit meinen eigenen Erfahrungen überein. Er sprach:
»Ich werde nicht von dem bewegt, was ich fühle. Ich werde nicht von dem bewegt, was ich sehe. Ich werde nur von dem bewegt, was ich glaube. Ich kann Gott nicht durch Gefühle verstehen. Ich kann den Herrn Jesus Christus nicht durch Gefühle verstehen. Ich verstehe Gott und Jesus Christus durch das, was das Wort sagt.«
Du wirst nicht in der Lage sein, dich selber durch Gefühle zu verstehen. Statt dessen verstehe du als geisterfüllter, wiedergeborener Christ dich selber durch das, was das Wort über dich sagt.
Und wenn du liest, was das Wort über dich aussagt, egal ob du es gerade fühlst oder nicht, dann bekenne: »Ja, das bin ich. Das habe ich. Ich kann das tun, was das Wort sagt, dass ich es tun kann. Ich bin das, was das Wort über mich sagt.«<
Wenn du es so machst, wirst du anfangen, dich geistlich zu entwickeln.
Bekenntnis: Ich wandle im Glauben und nicht im Schauen. (Nun mache Wigglesworths Bekenntnis zu deinem eigenen.)