Gottes Wort für jeden Tag

Datum 25.02.2026

Rede nicht von Furcht

Du bist verstrickt durch deines Mundes Worte, gefangen durch die Rede deines Mundes. Sprüche 6:2

Mit deinem Munde wirst du entweder Gott oder dem Teufel die Herrschaft über dich geben.

Als du wiedergeboren wurdest, hast du die Herrschaft des Herrn Jesus Christus bekannt (Römer 10:9,10). Du hast Jesus als deinen Herrn bekannt. Jesus begann die Herrschaft über dich zu haben und in deinem Leben zu regieren. Aber wenn du anfängst, zu bekennen, dass der Satan dich behindern kann, dich vom Erfolg fernhalten kann, dich zum Fürchten bringen kann, dann gibst du, obwohl du ein Christ bist, dem Satan das Recht, dich zu beherrschen. Und natürlich wirst du dann, wenn der Satan die Herrschaft über dich hat, mit Schwäche und Furcht erfüllt sein. Bekenne niemals deine Furcht.

»Aber was ist, wenn ich mich fürchte?« magst du vielleicht fragen. »Du« bist nicht wirklich mit Furcht erfüllt. Die Bibel sagt, dass Gott dir - deinem wahren »Ich« - nicht den Geist der Furcht, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat. Furcht kommt nicht aus deinem Inneren. Sie kommt von aussen und versucht, dich zu beherrschen. Furcht kommt vom Feind.

Du hast einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Darum sage auch: »Ich habe einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit!« Wenn du ihn bekennst, dann beginnt er, die Herrschaft in deinem Leben zu übernehmen.

Bekenntnis: Ich fürchte mich niemals. Ich kenne keine Furcht. Ich habe einen Geist der Kraft. Ich habe einen Geist der Liebe. Ich habe einen Geist der Besonnenheit.