Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, dass niemand höher von sich halte, als sich gebührt zu halten, sondern dass er von sich mässig halte, ein jeglicher, wie Gott ausgeteilt hat das Mass des Glaubens. Römer 12:3
»Glauben, das ist es, was ich haben will!« sagen viele Menschen zu mir. »Oh. ich bete darum, dass Gott ihn mir gibt.«
Wenn du das auch tust, verschwendest du deine Zeit. Es ist nicht sinnvoller, um Glauben zu beten, als die Daumen zu drehen und zu rezitieren: »Leuchte, leuchte, kleiner Stern.«
Um Glauben zu beten ist verschwendete Zeit, weil jeder Gläubige schon ein Mass des göttlichen Glaubens besitzt. Du musst es nicht erst bekommen. Du musst nicht darum beten. Du musst nicht dafür fasten. Du musst auch nicht versprechen, dich zu bessern und Gutes zu tun, um Glauben zu bekommen. Du hast ihn bereits!
Paulus schrieb nicht an Sünder sondern an Gläubige im Römerbrief. Er schrieb: »Ich sage zu jedem unter euch (nicht zu jedem in der Welt), ... wie Gott einem jeglichen das Mass des Glaubens ausgeteilt hat.«
Alle Gläubigen haben Glauben. Gott teilte ihn bereits aus.
Bekenntnis: Gott teilt mir das Mass des Glaubens aus. Ich habe ein Mass des göttlichen Glaubens! Gott hat es mir schon gegeben. Jetzt habe ich es!