Dann ging er in sich und sprach: Wieviele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heisse; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Lukas 15:17-20
Jesus gab mir auch dieses Beispiel aus dem Neuen Testament, wo die vier Prinzipien angewandt werden.
Beachte, das erste, was der verlorene Sohn tat, war: Er sagte etwas!
Dann tat er es. Er ging aus diesem Schweinestall hinaus und machte sich auf den langen Weg zu seinem Vater. Als nächstes empfing er es. Sein Vater sah ihn schon von weitem kommen, hatte Mitleid, rannte ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Sein Vater sagte: »Bringt schnell das beste Kleid hervor und tut es ihm an. Bringt den Ring und tut ihn an seinen Finger: Bringt Schuhe und zieht sie ihm an. Schlachtet das gemästete Kalb.«
Dann hatten sie ein Fest und erzählten es weiter.
Bekenntnis: Ich weiss, dass Gott alles tun wird, wofür ich Glauben habe und was in Übereinstimmung mit seinem Wort steht. Und ich weiss, wie ich meine eigene Fahrkarte zum Erfolg mit Gott schreiben kann. Zuerst sage ich es. Dann tue ich es. Dann empfange ich es. Zuletzt sage ich es weiter!