So ermahne ich euch, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. 1. Timotheus 2:1-2
Wenn wir den Anweisungen in Gottes Wort folgen und die wichtigsten Dinge auch an die erste Stelle stellen, dann bekommen wir Resultate. Dies trifft insbesondere auch für den Umgang mit Schriftstellen zu. Wenn wir den Anweisungen folgen und die wichtigen Dinge an die erste Stelle stellen, dann können wir erwarten, von Gott auch die Dinge zu bekommen, die er für uns vorbereitet hat.
» Vor allen Dingen« bedeutet: vor allen Dingen. Aber beachte, dass hier gemeinsam mit Gebet, Fürbitte und Bitten die Schrift auch die Danksagung aufzählt.
Damit wir nicht missverstehen, über wen er da spricht, fährt Paulus fort, indem er exakt beschreibt, wer diese »alle Menschen« sind. »Könige«, das schliesst auch Präsidenten, die Regierung und alle anderen Führer von Nationen ein. »Alle Obrigkeit«, das schliesst Staats-, Landes-, und Stadtregierungen usw. ein. Wenn wir nun als Christen Gott gefallen wollen, wen werden wir dann an die erste Stelle unserer Gebets- und Dankesliste stellen? Uns selbst? Unsere Kinder? Unsere Gemeinde?
Nein. Wenn wir Gott gefallen wollen, dann haben wir exakt das zu machen, was er sagt. Wir haben vor allen Dingen für die Menschen, die in Autorität sind, zu beten und zu danken.
Bekenntnis: Danke, Herr, für unsere Regierung. Danke für alle, die in Autorität sind.