... denn alles ist euer. ...Ihr aber seid Christi, Christus aber Gottes. 1. Korinther 3:21
Die meisten Leute würden nicht denken, dass die Korinther irgend etwas von Gott bekommen könnten, denn sie waren fleischlich. Paulus begann dieses Kapitel damit, dass er ihnen sagte, dass sie fleischlich sind, aber er fügte hinzu:
Als du in die Familie Gottes hinein geboren wurdest, hast du auch das Recht und Privileg bekommen, den Namen Jesus zu gebrauchen. Alles, was Jesus erkauft und wofür er bezahlt hat wurde dein. Aber es ist deine Sache, das, was dir gehört, auch zu gebrauchen.
Betrachte die Geschichte vom verlorenen Sohn. Wenn der verlorene Sohn den Sünder oder Abgeirrten und der Vater Gott darstellt, dann ist der ältere Sohn ein Typus für den Christen, der niemals abgeirrt ist. Als der ältere Sohn vom Felde kam, hörte er Musik und Tanzen. Ein Knecht sagte ihm: »Dein Bruder ist heimgekehrt und der Vater hat das gemästete Kalb für ihn geschlachtet.« Der ältere Bruder wurde zornig und wollte nicht an dem Fest teilnehmen. So kam der Vater heraus und lud ihn ein. »Nein, ich komme nicht hinein,« sagte er. »Ich habe dir all die Jahre treu gedient. Ich bin nie weggegangen und habe auch dein Geld nicht verprasst, aber du hast für mich nie ein Fest gemacht.« - »Sohn,« sagte der Vater, »alles, was mein ist, ist dein.« (Lukas 15:31).
Hat Gott das, was du brauchst? Wenn er es hat dann gehört es auch dir bereits. Aber du musst es dir aneignen.
Bekenntnis: Alle Dinge gehören mir. Ich gehöre Christus und Christus ist Gottes. Der Name Jesus gehört mir. Ich kann und werde ihn gebrauchen. Alles, was der Vater hat, gehört mir!