...die Liebe ...ist nicht überempfindlich, reizbar oder nachtragend; sie nimmt keine Notiz von dem Bösen, das ihr angetan wurde (sie schenkt dem erlittenen Übel keine Aufmerksamkeit.) 1. Korinther 13:5 (Erweiterte Übersetzung)
Das Thema >Leben in der göttlichen Liebe< ist so wichtig und so unterbewertet bei den Christen, dass wir uns etwas mehr Zeit nehmen müssen, um uns damit zu befassen.
»Die Liebe ...nimmt keine Notiz von dem Bösen, das ihr angetan wurde. « Das muss die göttliche Art der Liebe sein. Denn wir waren Gottes Feinde und Gott nahm keine Notiz von dem Bösen, das wir ihm angetan hatten. Er sandte Jesus, um uns zu erlösen. Er liebte uns, als wir noch Sünder waren.
»Die Liebe schenkt dem erlittenen Übel keine Aufmerksamkeit.«Wir können es ruhig zugeben: Es gibt nicht allzuviele Menschen, die in Gottes Liebe wandeln, obwohl sie diese haben. Nein, sie wandeln in der natürlichen, menschlichen Liebe und sie schenken sehr wohl dem erlittenen Übel Aufmerksamkeit! Sie werden darüber ärgerlich. Ein Ehemann und seine Frau, beide sind Christen, können dann so ärgerlich werden, dass sie eine Woche lang nicht miteinander sprechen, weil einer den anderen verletzt hat.
Kannst du dir vorstellen, wie schön und einfach es das Leben in den Familien, den Gemeinden, der Nation machen würde, wenn die Menschen Kinder Gottes würden, seine Liebe empfingen, und dann als Kinder Gottes diese Liebe ausleben würden?
Bekenntnis: Ich bin eine Person der Liebe. Ich bin nicht empfindlich. Ich bin nicht reizbar und nachtragend. Ich schenke dem erlittenen Übel keine Aufmerksamkeit. Ich nehme keine Notiz von dem Bösen, das mir angetan wurde.